Über uns


Bautismus ist eine private Einrichtung, die im Sommer 2006 von mehreren erfahrenen Fachkräften auf diesem Gebiet gemeinsam gegründet wurde. Wir leiten Eltern an und beraten sie, mit der Unterstützung speziell ausgebildeter Personen zu Hause mit ihrem Kind mit Autismus oder anderen Entwicklungsstörungen nach der Verhaltensintervention (ABA) zu arbeiten.
Wir sind angegliedert an die Villa Kunterbunt in Bruchsal-Büchenau. Wir arbeiten schwerpunktmäßig mit Familien in Baden und der Pfalz.


Sigmund Eldevik, Psychologe, B.C.B.A.

arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit ABA in Norwegen, England, Irland, der Schweiz und Deutschland als Berater. Seit 2002 ist er als fachlicher Leiter im „Zentrum für Frühe Intervention“ in Oslo tätig. Seit Herbst 2006 arbeitet er an seinem Doktortitel an der Bangor University in Wales, und ist nebenher am Highfield Centre, in der Nähe von Manchester, beschäftigt. Er hat mehrere Artikel zum Thema Forschung in anerkannten englischsprachigen Psychologiezeitschriften veröffentlicht.

E-Mail: sigmund.eldevik@bautismus.de


Alfred Stenvik, Senior Berater

arbeitet seit nahezu 15 Jahren mit ABA in Norwegen, Schottland, England, Israel, Dänemark und Deutschland als Berater, sowohl in öffentlichen Einrichtungen, für einen nationalen Elternverband in Israel, als auch privat für Familien. Bei „Lövaas replication sites“ in Norwegen erhielt er eine umfassende praktische Ausbildung und war danach als Berater tätig. Er entwickelte unser Planungs- und Registriersystem, die Lehrmappe, die wir bei jedem Kind benutzen.

E-Mail: alfred.stenvik@bautismus.de


Caren Hege, Beraterin

beendete 2000 ihr Studium zur Diplomsozialpädagogin (FH) in Mannheim. Seit beinahe fünf Jahren arbeitet sie mit einem Jungen mit Autismus mit ABA; während dieser Zeit erhielt sie Anleitung von Sigmund Eldevik. Bei Bautismus wird sie eng mit Alfred Stenvik oder Sigmund Eldevik zusammenarbeiten.

E-Mail: caren.hege@bautismus.de


Hermann Hasenfuß, Geschäftsführer

arbeitet seit 20 Jahren in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe, sowohl im Gruppendienst, therapeutisch, als auch in der Leitung. Gründete 1993 zusammen mit seiner Frau die Villa Kunterbunt (www.vkunterbunt.de).

E-Mail: hermann.hasenfuss@bautismus.de


Anette Knecht-Schneider, Sekretärin

sie ist am Telefon Ihr erster Ansprechpartner von Bautismus. Sie verfügt über gute Englisch- und Französischkentnisse. Um weitere Informationen zu erhalten oder bei praktischen Fragen können Sie sich gerne per E-Mail oder Telefon an Anette wenden.

E-Mail: anette.knecht@bautismus.de
Tel: 07257 911555

Den Familien, mit denen wir zusammen arbeiten, bieten wie eine Vielzahl unterschiedlichster Arbeitsmaterialien und -vorlagen. Auf unserer Homepage stellen wir für Interessierte nun eine kleine beispielhafte Auswahl der verschiedenen Materialien und eine Anleitung zu deren Nutzung bereit.

Diesen Service werden wir ab jetzt regelmäßig mit weiteren Materialien ergänzen.

 

Arbeitsblätter

Auf den Arbeitsblättern, die es in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen gibt,  sollen die passenden Bilder mit einem Stift verbunden werden. Dabei gibt es von jedem Arbeitsblatt zwei fast identische Ausgaben, die sich lediglich in der Anordnung der zweiten Reihe unterscheiden. Grund hierfür ist, dass das Kind nicht die Anordnung der Bilder auswendig lernt, sondern jedes Mal aufs Neue die einzelnen Bilder anschauen soll.

 

FZ-Bilder (für Sprachtraining)

Die auf der Vorder- und Rückseite jeweils mit einem Foto und einer Zeichnung bedruckten Bilder (FZ-Bilder) eines bestimmten Gegenstandes, Verbs oder einer Person können für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden und dienen dabei der Generalisierung der Sprache. Dabei kann ein etwas leichteres Bild auf der einen Seite als Erklärung eines schwierigeren Bildes auf der Rückseite dienen.

Schneiden Sie die Bilder an den senkrechten Linien auseinander. Falten Sie die einzelnen Bilder anschließend in der Mitte, so dass drei auf der Vorder- und Rückseite bedruckte Karten entstehen. Laminieren Sie nun diese drei FZ-Karten.

 

 

Lotto

Gespielt wird nach den Regeln des klassischen Lottospiels. Wir bevorzugen aber die Variante, dass man eine Karte, die nicht auf den eigenen Spielplan passt, dem Mitspieler gibt, so dass dieser sie bei sich an die passende Stelle legen kann. Die Form der nicht-identischen und teilweise auch nicht immer ganz eindeutigen Bilder soll dabei zum einen zum genaueren Schauen und Nachdenken anregen und zum anderen die Möglichkeit für Fragen und Sprechen über die Sache eröffnen. 

Lottobrett ausschneiden und laminieren. Die einzelnen Karten so ausschneiden und falten, dass jeweils eine Spielkarte mit Bild auf der Vorder- und einem Deckblatt auf der Rückseite entsteht. Diese Spielkarten laminieren.



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